Ob im Brot, als Topping auf dem Salat oder als Beigabe im Müsli, die kleinen Protein-Wunder sind aus unserem Speiseplan Gott sei Dank nicht mehr wegzudenken.
Warum es genauso bleiben sollte – aber es auch auf das richtige Maß ankommt:
– Sonnenblumenkerne sind regional und haben somit kurze Transportwege.
– Sie sind das ganze Jahr über erhältlich.
– Sie stecken voller wichtiger Vitamine (allen voran die Vitamine A, D, E, K) und Mineralstoffe.
– Das reichlich enthaltene Eisen zum Beispiel ist gut für die Blutbildung, das Kalzium stärkt Knochen und Zähne.
– Sie sind wahre Protein-Wunder (mit knapp 20 %) und stechen sogar im Vergleich zu anderen Saaten und Kernen durch ihren hohen Magnesiumgehalt heraus, was sie vor allem bei Sportlern sehr beliebt macht.
– Das Fett der Sonnenblumenkerne ist zu 90 % ungesättigt, somit sind sie gut für unseren Cholesterinspiegel.
Aber: sie enthalten vor allem Omega-6-Fettsäuren, daher bitte auch auf die Zufuhr von genügend Omega-3-Fettsäuren achten, zum Beispiel durch die Zugabe von Lein- oder Hanfsamen. Auch beim Kochen / Braten kann man ab und zu auf Raps- oder Hanföl zurückgreifen.
– Sonnenblumenblumenkerne sind vor allem eins: leeeeeeeeeeecker
Hat jemand noch andere Verwendungsideen für die Kerne? Ich bin gespannt…
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